Ouba: The Great Journey für iOS, Android, MAC and PC

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Aus der Antarktis erreicht Annie und Tony eine Nachricht von ihrem Freund Pinguin. Ein Schiff lädt Tonnen von Müll ab, so dass die Antarktis in Gefahr ist. Pinguin braucht die Hilfe von Anni oder Tony, um eine Katastrophe zu verhindern. Ob in dem Abenteuerspiel “The Great Journey”, von Rebelmind, diese Handlung gut in Szene gesetzt wurde, erfahren Sie hier…

Also macht sich der Spieler mit einem der beiden Kinder auf den Weg in die Südsee, um “Den Professor” zu suchen, welcher ein Flugzeug besitzt, mit welchem es möglich wäre zum Antarktis zu gelangen. Die Reise beginnt per Schiff des “Kapitäns”, mit dem man nach Afrika gelangt, um die Trinkwasservorräte aufzufüllen. Weiterhin steht die Begegnung mit einem Schiffbrüchigen bevor, der “HILFE”-Botschaften per Flaschenpost verschickt, allerdings gar nicht gerettet werden, sondern nur mit den Krokodilen auf seiner Insel reden und ab und zu mal Besuch von einem Dummen bekommen will, welcher auf sein Hilfegesuch hereinfällt.

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Das mag sich ja alles ganz lustig anhören, doch ist es auch so gut wie alles, was zwischen dem heimischen Hafen und dem Antarktis passiert. Das Spiel besteht fast ausschließlich darin, per Klick über ein paar Steine zu hüpfen, hoch und runter zu hüpfen, um die ein oder andere Brücke herunterzulassen, und….. der Minispiele.

Es sind kleine Zwischeneinlagen, wie das Herausfischen von ein paar Büchsen aus dem Hafen. Als Begründung dafür wird gegeben, dass das Schiff sonst nicht auslaufen könnte. Auch stehen ein SEHR vereinfachtes Fußballspiel gegen einen afrikanischen Schamanen, einen Affen mit Erdnüssen zu füttern, so dass er vom Baum fällt, und noch einige derartige Aktivitäten auf dem Spielplan. Diese Minispiele lassen sich später beliebig oft wiederholen, womit man extrem unnütze Spielhinweise erhalten kann.

Die Story des Spiels ist in fünf Minuten auf Papier gebracht, obwohl der grundsätzliche Stil des Spiels, also z.B. die Namengebung wie “Der Pinguin”, “Der Kapitän“ oder „Der beste Schiespringer aller Zeiten“, für Kinder recht lustig und ansprechend sein mag. Knappe zwei Stunden Spielzeit für 20€ ist jedoch VIEL zu wenig. Auch die Grafik, oft eine Qual für die menschlichen Augen, sollte Sie abschrecken das Spiel zu kaufen.

Grundsätzlich wäre das Spiel natürlich nur für Kinder, nicht für Leute, welche ein Abenteuer wie „Runaway“ erwarten, zu empfehlen. Doch, sowohl aus technischen, als auch aus Preisgründen, lässt das Spiel keine Empfehlung, für keine Altersstufe, zu.